Evangelische Kirchengemeinde
Obermeiser-Westuffeln

EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDEN
EHRSTEN, FÜRSTENWALD UND MEIMBRESSEN

Neuigkeiten aus unserer Gemeinde


Corona-Pandemie

Kirchenvorstand fasst Hygienekonzept neu

Der Sommer 2021 mit seinen deutlich gesunkenen Inzidenzen und den Fortschritten beim Impfen ermöglicht es, bei den Hygienemaßnahmen etwas großzügiger zu sein.

Nachdem das Land Hessen mit der neuen Corona-Schutz-Verordnung die bisherigen Verordnungen abgelöst hat, ergeben sich sowohl für die Gottesdienste und Andachten als auch in der Kita andere Möglichkeiten. So sind sämtliche landesrechtlichen Regelungen für Gottesdienste entfallen, sodass die Kirchen wieder vollständig selbst über die bei ihnen geltenden Maßnahmen entscheiden können. Dementsprechen hat auch die Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck die Mindestanforderungen neu formuliert.

Angesichts der Empfehlungen hat der Kirchenvorstand sich dazu entschieden, nicht alle Spielräume auszureizen, sondern vorsichtigere Regeln für die Kirchengemeinde Obermeiser-Westuffeln zu beschließen. So bleibt es dabei, dass bei Gottesdiensten im Kirchenraum weiterhin die Pflicht besteht, durchgängig einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Bei Gottesdiensten im Freien - die weiterhin vorrangig stattfinden sollen - gilt dies nur vor und nach dem Gottesdienst und beim Gemeindegesang.

Auch bei Trauerfeiern und Beerdigungen - unabhängig davon, ob kirchlich oder nicht - gilt auf dem gesamten Friedhofsgelände im gesamten direkten zeitlichen Umfeld die Pflicht einen medizinische Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Die Kita Regenbogenhaus kehrt am 5. Juli schrittweise zum "Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen" zurück. Dazu gehört auch, dass die strenge physische Trennung der Froschkönig-Gruppe von den beiden Gruppen im Obergeschoss aufgehoben wird.

Hygienekonzept für Gottesdienste und Andachten
Neufassung des Hygienekonzepts vom 30. Juni 2021
Corona-Virus-Infektionsschutz, 30.06.2021.pdf (131.39KB)
Hygienekonzept für Gottesdienste und Andachten
Neufassung des Hygienekonzepts vom 30. Juni 2021
Corona-Virus-Infektionsschutz, 30.06.2021.pdf (131.39KB)

(Sven Wollert, 03.07.2021)

Corona-Virus: Was "gildet"?

Zusammenfassung des aktuellen Standes in Stichworten:

Allgemein

  • Gottesdienste mit Anwesenheit der Gemeinde finden vorrangig als Freiluftveranstaltungen statt. Es gilt das Hygienekonzept für Gottesdienste und Andachten (Stand 30.06.2021).
  • Gruppen, Kreise und Veranstaltungen sind weiterhin ausgesetzt.
  • Die Kirche in Westuffeln ist tagsüber durchgängig geöffnet. Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist während des Besuchs Pflicht.
  • Pfarrer Wollert steht für zur Verabredung seelsorglicher Gespräche per Telefon oder E-Mail gern zur Verfügung.
  • Für kirchliche und andere Trauerfeiern und Beerdigungen gilt:
    > Sie sollen nur im engeren Familien- und Freundeskreis stattfinden.
    > Die entsprechenden Hygienemaßnahmen sind einzuhalten. Dazu gehört die auch Pflicht, m direkten zeitlichen Umfeld von Trauerfeiern und Beisetzungen auf dem gesamten Friedhof eine medizinische Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.
    > Die Trauerhallen können zur Verfügung gestellt werden. In Westuffeln stehen in der Sitzhalle 14 Doppelsitzplätze zur Verfügung, in Obermeiser sind es zwölf Sitzplätze.
    > Die ausrichtenden Angehörigen (bzw. das von ihnen beauftragte Bestattungsunternehmen) für die gewissenhafte Erfüllung der Obliegenheiten aus § 17 CoSchuV des Landes Hessen und die Einhaltung der in diesem Hygienekonzept niedergelegten Regeln verantwortlich.
  • Zusätzliches Geläut in der Zeit der Not um 19:30 Uhr mit der Bitte zum Gebet für die Kranken, die Pflegenden, die Sterbenden und diejenigen, die das Land am Laufen halten.
  • Die Kirchengemeinde bietet an, diakonische Hilfen als Börse zwischen Hilfsgesuchen und Hilfsangeboten zu koordinieren. Dazu gibt es eine eigene Seite in der Hauptnavigation.
  • Die Kirchengemeinde hat einen YouTube-Kanal eingerichtet, um bei Gelegenheit Videos mit Botschaften und Andachten zur Verfügung stellen zu können.
  • Taufen, Trauungen und Ehejubiläen können unter Einhaltung der Hygienebedingungen in den Kirchen oder an einem dritten Ort im Freien gefeiert werden.
  • Weitere Informationen zum Stand der Dinge auch auf der Homepage des Kirchenkreises und auf der Seite der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

Kindertagesstätte Regenbogenhaus

  • Die Kita ist wieder im "Regelbetrieb unter Pandemie-Bedingungen".
  • Die Kita ist während der Zeit von 7:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.
  • Die Kinder werden grundsätzlich in ihren Stammgruppen betreut.
  • Bären-Gruppe und Hase-und-Igel-Gruppe im Obergeschoss bilden einen Betreuungsverbund mit Zugang zum Gebäude über das Dorfgemeinschaftshaus.
  • In den Sommerferien der Kita kann in diesem Jahr keine Betreuung in der Kita der Gemeinde Calden in Meimbressen angeboten werden.


Wechsel im Kirchenvorstand

Laura Schmidt folgt auf Nicole Groß

Knapp zwei Jahre nach der Kirchenvorstandswahl 2019 gibt es einen Wechsel in der Besetzung: Laura Schmidt wird am 20. Juni 2021 im Gottesdienst um 18:00 Uhr auf dem Friedhof von Westuffeln in ihr Amt eingeführt. Die 44jährige war erste Ersatzfrau, da sie im Wahlbezirk Westuffeln die höchste Stimmenzahl erhalten hatte, die nicht für den Einzug in den Kirchenvorstand gereicht hatte.

Schmidt rückt nach, da Nicole Groß, Kirchenvorsteherin seit der Wahl 2007, aus persönlichen Beweggründen heraus ihr Amt im März niedergelegt hatte. Über die Aufgaben in der Kirchengemeinde hinaus engagierte sie sich auch im Kirchenbezirk Wilhelmsthal-Liebenau. 2015 wurde sie als Lektorin eingeführt, nachdem sie die entsprechende Ausbildung der Landeskirche erfolgreich abgeschlossen hatte. Dieses Amt will sie auch weiterhin ausüben.

(Sven Wollert, 17.06.2021)


Corona-Pandemie

Im Freien darf wieder gesungen werden

In der letzten Überarbeitung der Verordnungen des Landes Hessen ist für Gottesdienste im Freien das Verbot des Gemeindegesangs aufgehoben worden. Voraussetzung ist aber, dass auch beim Singen weiter die medizinische Mund-Nase-Bedeckung getragen wird.

Damit kehrt in den kommenden Wochen bei den geplanten Freiluftgottesdiensten ein Stück Normalität zurück.

Da der Landkreis Kassel die Regelungen der "Bundesnotbremse" verlassen hat, ist die maximale Teilnehmerzahl bei den Freiluftgottesdiensten auch nicht mehr auf 30 Personen beschränkt, sondern richtet sich nach den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten.

(Sven Wollert, 28.05.2021)

 

Corona-Pandemie

Mit Vorsicht zurück zur Präsenz

Am Pfingstsonntag nimmt die Kirchengemeinde Obermeiser-Westuffeln die Feier von Präsenzgottesdiensten wieder auf. Am gestrigen Mittwoch (12. Mai) hat der Kirchenvorstand beschlossen, mit noch größerer Vorsicht als 2020 ab Pfingstsonntag wieder zu gottesdienstlichen Feiern einzuladen.

Diese finden daher bis mindestens Ende August 2021 ausschließlich als Freiluftveranstaltungen, hauptsächlich auf dem Friedhof von Westuffeln statt. Dort steht mit der Sitzhalle und dem Predigerhäuschen ein ausreichender Wetterschutz zur Verfügung - bei gleichzeitiger großzügiger Belüftung.

Solange sich der Landkeis Kassel in den Inzidenz-Stufen 100 oder 150 befindet ist die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer - wie auch bei Trauerfeiern - auf höchstens 30 Personen begrenzt.

Sollte erneut die Stufe 165 erreicht werden - die die Schließung von Kitas und Schulen bedeutet - führt dies automatisch zur erneuten Aussetzung der gottesdienstlichen Feiern.

Bei der Teilnahme ist weiterhin die Registrierung erforderlich. Diese kann wieder vorab über die Seite Church-Events oder telefonisch über das Kirchenbüro erfolgen (montags bis freitags 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr: 05674 6789). Eine Anmeldung ist auch vor Ort möglich, wenn die Höchstteilnehmerzahl noch nicht überschritten ist.

Zudem wird die Kirchengemeinde die Möglichkeit anbieten, die Teilnahme über einen QR-Code in der Corona-Warn-App bzw. der Luca-App einzutragen.

Selbstverständlich gilt bei der Teilnahme die Pflicht, die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten, einschließlich medizinische Mund-Nase-Bedeckungen zu tragen.

Die geplanten gottesdienstlichen Feiern sind bis einschließlich 29. August auf der Gottesdienst-Seite eingetragen.

(Sven Wollert, 13.05.2021)


Corona-Pandemie

"Bundesnotbremse" bringt Veränderungen

Die am Freitag verkündeten Änderungen des Infektionsschutzgesetzes und anderer Gesetze durch die sogenannte Bundesnotbremse bringen auch für das Leben der Kirchengemeinde einige Veränderungen.

Trauerfeiern und Beerdigungen

Bei einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 100 dürfen nur noch höchstens 30 Menschen an Trauerfeiern und Beerdigungen teilnehmen. Da der Landkreis Kassel schon länger über diesem Wert liegt, gilt diese Regelung ab sofort und wird erst außer Kraft gesetzt, wenn der Schwellenwert fünf Tage in Folge unterschritten wird. Dann gilt wieder die bisherige Regelung, dass bei diesen Gelegenheiten die Teilnehmenden sich auf den familiären Rahmen beschränken sollen.

Im Übrigen gelten die bisherigen Regelungen fort.

Kindertagesstätte Regenbogenhaus

Hier gilt bereits seit dem 17. April in Hessen, dass die Kindertageseinrichtungen "nur in Fällen dringender Betreuungsnotwendigkeiten" in Anspruch genommen werden sollen.

Nun kommt hinzu:
Wenn die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kassel drei Tage lang den Schwellenwert von 165 überschreitet, wechseln die Einrichtungen am übernächsten Tag automatisch in den Notbetreuungsmodus.

Nach Mitteilung des Sozialministeriums sind Kinder zur Teilnahme an der Notbetreuung berechtigt, sofern

  1. eine Betreuung nicht auf andere Weise sichergestellt werden kann, insbesondere, weil beide sorgeberechtigten Elternteile, in deren Haushalt sie wohnen, ihrer Erwerbstätigkeit oder ihrem Studium nachgehen müssen. Das Vorliegen dieser Voraussetzungen ist durch Bescheinigungen, insbesondere des Dienstherrn oder Arbeitgebers, rechtzeitig, möglichst eine Woche im Voraus, nachzuweisen. Entsprechendes gilt für berufstätige oder studierende Eltern, die mit einem oder mehreren minderjährigen Kindern zusammenleben und allein für deren Pflege und Erziehung sorgen
  2. die Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
  3. für sie ein Bescheid des zuständigen Sozialhilfeträgers über die Gewährung einer Maßnahmenpauschale nach der Vereinbarung zur Integration von Kindern mit Behinderung vom vollendeten ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt in Tageseinrichtungen für Kinder vom 1. August 2014 in der jeweils geltenden Fassung vorliegt, oder
  4. ohne die Betreuung im Einzelfall für Eltern und Kinder eine besondere Härte entstünde, die sich durch außergewöhnliche und schwerwiegende Umstände von den durch den Wegfall der regelhaften Betreuung allgemein entstehenden Härten abhebt.

Zur Zeit steht allerdings noch nicht fest, wie genau die erforderlichen Nachweise zu erbringen sind.

Vor Ort haben wir noch keine Regelung getroffen, wie der Notbetreuungsbetrieb dann konkret umgesetzt wird.

Links:

(Sven Wollert, 24.04.2021)


Corona-Pandemie

Ostern wieder ganz anders

Nach 2020 wird auch 2021 das Osterfest in unserer Gemeinde anders gefeiert werden müssen, als es in "normalen" Jahren der Fall ist.

Angesichts der erneut stark steigenden Zahl der festgestellten Sars-CoV-2-Infektionen auch im Landkreis Kassel hat sich der Kirchenvorstand dahingehend abgestimmt, dass es - anders als zunächst geplant - am Karfreitag und am Ostersonntag auch keine Freiluftandachten auf dem Friedhof geben wird.

Damit bietet die Kirchengemeinde für dies besonderen Tage im Kirchenjahr folgendes an:

Zwei Teilausgaben der Hör-Bar

Die 53. Ausgabe der Hör-Bar erscheint in dieser besonderen Woche des Kirchenjahres in zwei Teilausgaben. Die eine ist bereits seit Mittwoch, 31. März, per Telefon und über YouTube abrufbar, die andere Teilausgabe ist dann ab Ostersonntag verfügbar.

Seit genau einem Jahr bietet der Kirchenbezirk Wilhelmsthal-Liebenau diesen geistlichen Impuls per Telefonabruf an, der über die Nummer 05677 2289950 rund um die Uhr erreichbar ist.

Stationenweg in der Karwoche

Über einen etwa 5,5 Kilometer langen Weg, der in zwei Schleifen durch die beiden Dörfer verläuft und die beiden Kirchen miteinander verbindet, bieten wir an insgesamt zehn Stationen an. Die Texte wurden für die Gemeinden im Kirchenbezirk Wilhelmsthal-Liebenau von Pfarrerin Renate Wollert, Kirchspiel Ehrsten, ausgewählt. Weitere Routen des Stationenwegs gibt es beispielsweise in Fürstenwald und Ehrsten.

Die Texte laden zur Besinnung und Einstimmung auf die Kartage ein. Aufgebaut wurden der Stationenweg seit dem Mittwoch der Karwoche.

Abendmahlsgottesdienst am Gründonnerstag via Zoom

Nachdem es derzeit nicht möglich ist, gemeinsam vor Ort Abendmahl zu feiern, laden die Gemeinden des Kirchenbezirks zu einem Abendmahlsgottesdienst mit gemeinsamen Abendessen am Abend des Gründonnerstags um 20:00 Uhr ein.

Dieser Gottesdienst findet über das Videokonferenztool Zoom statt. Er wird gestaltet von Studienleiter Thomas Hof, Organist Johannes Tanzer, Pfarrer Johanna Fischer und Pfarrer Sven Wollert.

Im Gottesdienst ist auch eine Zeit für einen gemeinsamen Imbiss vorgesehen, der in kleinen Runden stattfinden soll. Für die Abendmahlsfeier sollen die Teilnehmer Brot oder eine Oblate sowie Wein bzw. Traubensaft bereit halten. Zudem wäre es schön, wenn eine Kerze am PC bereit gehalten wird und Seil oder Band.

Für die Teilnahme sind die Zugangsdaten erforderlich, die man nach der Anmeldung zum Gottesdienst erhält. Diese Anmeldung ist am Gründonnerstag bis 16:00 Uhr über die Buchungsplattform der Kirchengemeinde möglich. Zudem können Sie in der Zeit von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr im Kirchenbüro in Calden anrufen (Telefon 05674 6789), um sich in die Liste aufnehmen zu lassen.
Für Kurzentschlossene besteht danach noch die Möglichkeit, sich per Mail oder telefonisch im Pfarramt anzumelden.

Für die Teilnahme benötigen Sie ein digitales Endgerät, dass über eine Kamera und ein Mikrofon verfügt. Dann folgen diese Schritte:

  • Mit der Info-Mail erhalten Sie den Link zum Gottesdienst, den Sie den dann in ihrem Browser aufrufen.
  • Benutzen Sie zum ersten Mal Zoom werden Sie dann gebeten, die zugehörige App zu installieren. Dazu müssen Sie das Programm erst herunterladen, klicken dazu auf "Download von Zoom". Danach öffnet sich ein kleines Fenster. Bitte drücken Sie auf „Speichern“. Nun warten Sie bis die „Zoom App“ heruntergeladen ist und klicken auf „Ausführen“ .
  • Dann klicken Sie auf der Internetseite auf „Meeting beitreten“.
  • Ein Fenster geht auf und Sie klicken auf den Reiter „Computer Audio“ und dann auf „ Per Computer dem Audio beitreten.“
  • Dann haben Sie’s geschafft. Nach einem Moment bzw. einer gewissen Zeit im Warteraum können Sie den Gottesdienst sehen und hören.

Video-Andachten zum Karfreitag und zum Osterfest

Für die beiden genannten Feiertage werden derzeit zwei Video-Andachten produziert, die von Pfarrerin Silke Kohlwes, Johannes Tanzer und Pfarrerin Renate Wollert bzw. Volker Dockhorn, Pfarrer Frank Himmelmann und Pfarrerin Adelheid Römer-Bornmann gestaltet werden. Die Aufzeichnungen dazu fanden bereits am Mittwoch der Karwoche in der Kirche von Westuffeln statt, die derzeit aus produktionstechnischen Gründen derzeit zu diesem Zweck genutzt wird.

Die Video-Andachten sind jeweils ab dem Vormittag hier auf der Homepage und im YouTube-Kanal der Kirchengemeinde verfügbar.

Offene Kirchen in Obermeiser und Westuffeln

Neben der ohnehin jeden Tag geöffneten Westuffelner Kirche wird am Karfreitag und am Ostersonntag auch die Kirch von Obermeiser tagsüber für die innere Einkehr und geöffnet sein. Bitte tragen Sie in beiden Kirchen eine ausreichende medizinische Mund-Nase-Bedeckung und halten Sie ggf. die erforderlichen Abstände zu anderen Besucherinnen und Besuchern ein. Zudem ist es nicht gestattet in den Kirchen zu singen.

Am Ostersonntag soll es mindestens in Westuffeln auch wieder Zeiten geben, in denen Musik und Texte erklingen. Für Obermeiser muss noch geprüft werden, wie dies technisch umsetzbar ist

Andachten zum Mitnehmen

In den Offenen Kirchen liegen auch schriftliche Andachten für den Karfreitag und das Osterfest zum Mitnehmen aus, um die Feiertage mit einer häuslichen Andacht für sich alleine oder im Familienkreis zu begehen.

(Sven Wollert, 29.03.2021)


Kita Regenbogenhaus

Rückkehr zum "Regelbetrieb"

Am 22. Februar ist auch das Regenbogenhaus in Westuffeln - wie die Kitas in Hessen insgesamt - zum sogenannten "Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen" zurückgekehrt. Damit gelten weitestgehend wieder die Regeln, die bis zum Beginn des zweiten "Lockdowns" im Dezember in Kraft waren.

Angesichts der weiterhin angespannten Lage ist jedoch - im Einklang mit den Hygieneempfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration - eine deutliche Veränderung des Betreuungskonzepts vorgenommen worden: Die strikte Trennung zwischen den Gruppen, die im Obergeschoss betreut werden (Hase-und-Igel und Bären), unter der im Erdgeschoss beheimateten Froschköniggruppe. Da auch die baulichen Gegebenheiten im Obergeschoss eine strikte Trennung der Gruppen unmöglich machen, sind diese als Partnergruppe ausgewiesen. Dies macht es möglich für die dort betreuten Kinder eine Betreuung während der normalen Öffnungszeiten, also von 7:00 Uhr bis 17:00 Uhr, vorzuhalten.

Für die Kinder der Froschköniggruppe endet der Kita-Tag hingegen spätestens um 14:30 Uhr, da mit dem zur Verfügung stehenden Personal eine längere Öffnung der Gruppe nicht gewährleistet werden kann. Eltern, deren Kind eigentlich in der Froschköniggruppe betreut wird, aber eine längere Betreuung benötigen, können dieses jedoch in eine der anderen Gruppen wechseln lassen.

"Ich bin froh, dass wir diese Regelung mit dem Elternbeirat einvernehmlich besprechen konnten. Wir wissen, dass das für einzelne auch Herausforderungen bedeuten. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass es die derzeit insgesamt beste Lösung ist", so Pfarrer Sven Wollert.

Problematisch werde es jedoch, wenn durch Krankheit oder Quarantäne Mitarbeiterinnen ausfallen. Dann könne es auch innerhalb der Einrichtung zu sehr unterschiedlichen Auswirkungen kommen, da auch die Beschäftigten nicht zwischen den Geschossen wechselweise arbeiten sollen. "Hoffen und beten wir, dass sowohl die Kinder als auch unsere Mitarbeiterinnen weiterhin von Infektionen mit dem Corona-Virus verschont bleiben", so Wollert weiter. Er bedanke sich herzlich bei Kindern, Eltern und Beschäftigten dafür, dass man bisher insgesamt gut durch die Pandemie gekommen sei.

(Sven Wollert, 22.02.2021)


Kirchenbezirk Wilhelmsthal-Liebenau

Digitale Passionsandachten und Fastengruppe

Neue Wege beschreiten die Gemeinden des Kirchenbezirks bei der Gestaltung der Passionszeit 2021:
Sie laden zu digitalen Passionsandachten und zur digitalen Fastengruppe ein. Diese werden u. a. geleitet von Pfarrerin Adelheid Römer-Bornmann aus Niedermeiser und Pfarrer Sven Wollert.

Dabei hat die Fastengruppe, die sich an den Themen der Aktion "7 Wochen ohne" orientiert, in unserer Kirchengemeinde schon eine lange Tradition. Hinzu kamen in den letzten Jahren die Passionsandachten, die im Turm-Raum der Westuffelner Kirche gefeiert wurden.

2020 mussten die Treffen Mitte März abgebrochen werden und auch in diesem Jahr können sie nicht in gewohnter Weise im Gemeindehaus stattfinden.

Daher laden wir in einen digitalen Raum ein. Über die Plattform "Zoom" sind sowohl Gespräche in größerer Runde als auch in kleineren Gruppen möglich. Dabei wollen wir das diesjährige Motto der Aktion ausloten: "Spielraum - Sieben Wochen ohne Blockaden".

Gerade in diesen bewegten Zeiten, die vor allem durch tatsächliche und gefühlte Einschränkungen geprägt sind, kann es guttun, sich auf dem Weg in Richtung Ostern mit neuen Perspektiven zu probieren.

Die Andachten beginnen jeweils mittwochs um 19:30 Uhr. Die Fastengruppe trifft sich dann anschließend von 20:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Dabei empfiehlt sich im Rahmen des Möglichen eine regelmäßige Teilnahme.

Zudem besteht die Möglichkeit, sich an der Sammelbestellung des diesjährigen Wandkalenders zu beteiligen.

Sowohl für die Beteiligung an der Sammelbestellung als auch für die Anmeldung zur Fastengruppe wenden Sie sich bitte an das Kirchenbüro Wilhelmsthal-Liebenau mit unserer Verwaltungsassistentin Tatjana Binder. Sie ist montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr telefonisch über die Nummer 05674 6789 erreichbar. Zudem ist auch eine Anmeldung per E-Mail möglich: kirchenbuero.wilhelmsthal@ekkw.de

(Sven Wollert, 15.02.2021)


Corona-Virus

Aussetzung der Gottesdienste erneut verlängert - Konfirmationsjahrgang 2022 beginnt erneut später

Angesichts der Verlängerung der erheblichen Corona-Schutzmaßnahmen mit weitgehenden Kontaktbeschränkungen - also des Lockdowns - haben sich die Mitglieder des Kirchenvorstands dafür ausgesprochen, die Feier von Präsenzgottesdiensten weiter auszusetzen. Erst wenn die Kontakbeschränkungen deutlich gelockert werden, lade man auch wieder in die Kirche ein.

In der Zwischenzeit vertraut die Gemeindeleitung darauf, dass über die Videoandachten und die Telefonandachten des Kirchenbezirks, der "Hör-Bar für die Seele" die Gemeindeglieder Zugang zum Zuspruch des Evangeliums bekommen können.

Zudem wurde festgelegt, dass auch der Konfirmationsjahrgang 2022 - wie schon der aktuelle - erst nach den Sommerferien und damit komplett im 8. Schuljahr arbeiten werde. Ein Beginn der Arbeit unter den derzeitigen Bedingungen halten die Mitglieder des Kirchenvorstands und Pfarrer Wollert für nicht hilfreich. "Die Hoffnung ist, dass wir durch die Verschiebung wenigstens einen Teil der gemeinsamen Zeit "ganz normal" und im direkten Austausch miteinander gestalten können", so Pfarrer Wollert.

Der aktuelle Jahrgang begann mit dem Wechsel von Präsenzunterricht mit Maske und Abstand einerseits und einem digitalen Format andererseits und trifft sich seit Oktober derzeit nur noch digital.

(Sven Wollert, 15.02.2021)


Corona-Virus

Gottesdienstaussetzung verlängert - verschärfte Maskenpflicht für Beerdigungen

Nachdem aufgrund der Ergebnisse der Ministerpräsidentenkonferenz das Land Hessen mit Wirkung des heutigen 23. Januar 2021 den sogenannten Lockdown verlängert hat, bleiben die Präsenz-Gottesdienst in unserer Kirchengemeinde mindestens bis einschließlich 14. Februar ausgesetzt. Dafür hat sich der Kirchenvorstand einhellig ausgesprochen, nachdem die Pfarrerinnen und Pfarrrer des Kirchenbezirks eine ensprechende Empfehlung abegegeben hatten.

"Nachdem wir im Dezember nach der Einführung der strengeren Kontaktbeschränkung auf die Durchführung von Präsenzgottesdiensten verzichtet haben, können wir bei einer Verschärfung und Verlängerung der Maßnahmen nicht sinnvollerweise wieder in unsere Kirchen einladen", so Pfarrer Sven Wollert.

Zudem weist er daraufhin, dass die Neufassung der "Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung" des Landes eine wesentliche Veränderung für die Durchführung von Trauerfeiern und Beerdigungen beinhaltet. So gibt es nun die Pflicht, auch bei diesen Gelegenheiten medizinische Masken - also OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95" zu tragen sind. "Dies gilt natürlich nun auch auf den Friedhöfen von Obermeiser und Westuffeln. Wie auch bisher sind die ausrichtenden Angehörigen verpflichtet, diese Vorgaben umzusetzen und sicherzustellen!" so Pfarrer Wollert weiter. Zudem seien diese verpflichtet, die Feiern mindestens zwei Werktage vorher beim Ordnungsamt der Gemeinde Calden anzumelden, wenn mehr als zehn Personen, einschließlich der Mitwirkenden, zu erwarten sind.

"Diese Situation stellt uns alle weiterhin auf die Probe und zerrt an den ohnehin gestressten Nerven. Das gilt natürlich insbesondere für alle, die ihre Kinder nun - oft neben dem Beruf - zuhause betreuen, und diejenigen, die um ihre wirtschaftliche und/oder soziale Existenz bangen müssen."

Er sei froh, so Wollert weiter, dass in Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und dem Kollegen im Kirchenbezirk, die Verkündigung per Video fortgesetzt werden. Für den 24. Januar sei eine Andacht in der Caldener Johannes-Kirche produziert worden. Zudem sei eine weitere für den 7. Februar geplant.

(Sven Wollert, 23.01.2021 / aktualisiert am 25.01.2021)


Corona-Virus

Verlängerung der "minimalen Kinderbetreuung" in der Kita

In der ab dem 11. Januar 2021 geltenden Neufassung der Corona-Einrichtungsschutzverordnung des Landes Hessen wird die im Dezember eingeschlagene Richtung weiter fortgesetzt. Damit setzt das Land weiter auf das Konzept der "minimalen Kinderbetreuung". So heißt es in § 2 Abs. 1a der Verordnung: "Die Einrichtungen nach Abs. 1 sollen nur in Fällen dringender Betreuungsnotwendigkeiten in Anspruch genommen werden."

In den gleichzeitig aktualisierten Hygieneempfehlungen des Sozialministeriums wird zudem als Leitlinie vorgegeben, dass sowohl die Kinder als auch die Mitarbeiterinnen in festen Gruppen getrennt voneinander bleiben sollen.

Das bedeutet für die drei kommenden Wochen im Regenbogenhaus, dass weiterhin nur zwei Gruppen angeboten werden können, von denen eine von 7:00 Uhr bis 17:00 Uhr und die andere von 7:00 Uhr bis 14:30 Uhr geöffnet ist. Dazu wurde in der ersten Kalenderwoche eine Bedarfsabfrage unter den Eltern durch die Einrichtungsleitung durchgeführt.

(Sven Wollert, 09.01.2021)
 
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